Wetter: Sommerlich warm aber wechselhaft mit Unwettergefahr

Offenbach - Heute von der Ostsee bis nach Sachsen meist sonnig und trocken, an der Vorpommerschen Küste mehr Wolken.

Agrarwetter 04.07.2021
Wechselhaftes Sommerwetter. (c) proplanta

In den restlichen Landesteilen bei wechselnder Bewölkung wiederholt kräftige Schauer und Gewitter mit lokaler Unwettergefahr aufgrund von Starkregen.

Höchstwerte zwischen 21 und 26 Grad, im Osten bis 29 Grad. Abseits der Gewitter meist schwacher, im Nordosten und Osten aus Ost bis Südost, sonst aus Südwest bis West.

In der Nacht zu Montag in einem breiten Streifen von der Nordsee über die Mitte bis nach Bayern und Sachsen bei vielen Wolken gebietsweise Schauer oder schauerartiger Regen, vor allem anfangs im Süden auch noch Gewitter. Im Nordosten, sowie von Westen her meist trocken. Abkühlung auf 16 bis 10 Grad.

Am Montag überwiegend stark bewölkt, im Tagesverlauf einzelne Wolkenlücken. Von Schleswig-Holstein bis nach Sachsen wiederholt Schauer und Gewitter, lokal Unwettergefahr durch Starkregen. Sonst im Norden und der Mitte einzelne Schauer oder etwas Regen. Südlich des Mains geringere Niederschlagsneigung, südlich der Donau meist ganztags trocken bei längeren sonnigen Abschnitten.

Höchsttemperatur 21 bis 26 Grad, an der Nordsee und im höheren Mittelgebirge um 18 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis West.

In der Nacht zum Dienstag rasch abklingende Schauer- und Gewitteraktivität, nachfolgend aufklarend, dann stellenweise Nebel. Im Laufe der Nacht von der Nordsee bis zum Saarland aus Westen aufziehende dichte Bewölkung aber meist noch trocken. Tiefstwerte 17 bis 11 Grad.

Am Dienstag bei dichten Wolkenfeldern von West nach Ost durchziehende schauerartige Regenfälle, teils auch kräftige Gewitter mit Unwettergefahr. Im äußersten Osten und Südosten, von Usedom über das Erzgebirge bis nach Südostbayern, bis zum Abend noch trocken und zuvor nochmals viel Sonnenschein. Auch im Nordwesten und Westen nach Durchzug des Regenbands wieder auflockernde Bewölkung.

Höchstwerte nach Durchzug des Regens 18 bis 24 Grad, zuvor häufig 25 bis 29 Grad, an Neiße und unterer Donau bis 31 Grad. Schwacher bis mäßiger Südostwind, später auf Südwest drehend. In der Westhälfte starke Böen.

In der Nacht zum Mittwoch im Osten, Süden und Teilen der Mitte verbreitet Regen, strichweise auch Unwettergefahr durch heftige und teils gewittrige Starkregenfälle. Im Norden und Westen auflockernde Bewölkung und meist trocken.

Temperaturrückgang auf 18 Grad im Osten und 14 Grad im Ruhrgebiet, im westlichen Bergland bis 9 Grad. Nachlassender Wind, an der Nordsee noch stark böig aus Südwest.

Am Mittwoch zunächst meist stark bewölkt, später vor allem im Nordwesten und Westen Aufheiterungen. Dort nur geringe Niederschlagsneigung. Vom Nordosten über die östliche Mitte bis nach Baden-Württemberg und Bayern verbreiteter Regen, einzelne Gewitter. Höchstwerte 22 bis 27 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

In der Nacht zum Donnerstag im Süden und Teilen der Mitte weitere, teils kräftige und gewittrige Regenfälle. Sonst aufgelockerte Bewölkung und meist trocken. Tiefstwerte 15 bis 9 Grad.

Detaillierte Wetterinformationen finden Sie unter Wetter oder Profiwetter. Aktuelle Unwetterwarnungen auf www.unwetter-aktuell.de.


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